Wir kennen sie alle, die Balladen, Gedichte, Filme und Kunstwerke, die sich um das eine große Thema drehen: das Verlassenwerden. Die Trauer, die Wut, die Enttäuschung: Hach, was haben wir schon mit Bridget Jones, Carrie Bradshaw und Co. gehofft, geweint und uns aufgeregt. So weit, so wichtig. Das Gegenstück dazu, das Verlassen, Abservieren oder Abschiednehmen, bekommt leider nicht ganz so viel Aufmerksamkeit. Und wenn doch, dann in Form von schlechter PR. (Man erinnere sich an die Sex and the City-Folge, in...