Liebesdinge: Friedrich Liechtenstein über Liebe, Sex, Tankstellen und den perfekten Icebreaker

Im Rahmen der Liebesdinge Pop-up-Week von LOVOO trifft Musiker und Schauspieler Friedrich Liechtenstein mit biographischen Anekdoten mitten ins Herz.

Geschichten, die das Liebesleben schreibt

Lustig, romantisch und skurril – Liechtenstein erzählt Moderator János Joskowitz von seinen Erfahrungen mit der Liebe. Für ihn ist sie nicht nur “das Gefährlichste, was es gibt”, sondern funktioniert darüber hinaus auch nur ohne Regeln. “Und Sex ist ist ja auch ein sehr riskantes Unternehmen. Ist ja unglaublich, was da alles schief gehen kann und wie viele Missverständnisse es gibt”.

Still und aufmerksam wird das Publikum, wenn Liechtenstein aus der Zeit vor dem Internet erzählt. “Man saß da irgendwo in einer Wohnung in Pankow […] dann klingelt’s, es kommt eine Frau vorbei und sagt ‘Mir ist langweilig’ und dann hat die da übernachtet. So war das früher“, sagt Liechtenstein. Dating-Apps nutzt er laut eigener Aussage eher marginal. “Das kommt mir sehr absichtsvoll vor […] Aber ich staune, dass es funktioniert”.

Im Anschluss an das Gespräch beantwortet er Zuschauerfragen zu Trennungen und Risiken und liest Geschichten von LOVOO-UserInnen vor, die mindestens genauso unterhaltsam sind wie seine eigenen.

Fotos: Philipp Gladsome

Über Liebesdinge

Die Pop-up-Week von LOVOO fand während der Valentinstagswoche in der Sharlie Cheen Bar in Berlin statt. Bei freiem Eintritt erlebten BesucherInnen u.a. Lesungen und Podiumsdiskussion mit Friedrich Liechtenstein, Stephan Porombka, eine Live-Podcast-Aufzeichnung mit  Ines Anioli & Leila Lowfire von “Besser als Sex”, Deep Dating sowie eine Stand-up Comedy Night. 

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